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Gesund alt werden mit mitotropen Substanzen

Jeder von uns wünscht es sich gesund und vital bis ins hohe Alter zu bleiben. Wir wissen alle, dass sich unser Körper im Laufe der Jahre verbraucht, die Gelenke steifer werden, die Kondition nachlässt und die ein oder andere gesundheitliche Einschränkung uns beeinträchtigen wird. Doch unser aller Ziel ist es von schweren oder lebensverändernden Krankheiten verschont zu bleiben und im Alter noch Freude, Glück, Kraft und Lebensenergie zu verspüren. Wir können und wollen das Altern an sich nicht aufhalten, sondern unser Ziel ist es gesund alt zu werden. Dabei spielen Vitalstoffe resp. mitotrope Substanzen, wie das Coenzym Q10, Vitamin D3, Vitamin C, Selen, Zink etc., eine entscheide Rolle.

Alterung - ein natürlicher Prozess
Derzeit haben wir in Mitteleuropa eine Lebenserwartung von 80 Jahren, wobei Frauen etwas älter werden als Männer. Faktoren, auf die wir Einfluss nehmen können, sind der Lebensstil, die Ernährung eine optimierte Vitalstoffzufuhr. Dass Rauchen, übermässiger Alkoholkonsum und Übergewicht die Lebenserwartung reduzieren, ist allgemein bekannt. Aber auch Vitalstoffmangel und vor allem ein Defizit an Coenzym Q10 kann die Lebenserwartung reduzieren, Krankhei-ten Vorschub leisten und unser Altern deutlich beeinträchtigen. Doch wie entsteht der Alterungsprozess in unserem menschlichen Körper überhaupt? Im Wesentlichen ist das Altern die Folgen von abnehmenden Fähigkeit der Zellen sich zu teilen und alle verbrauchten Körperzellen wieder zu erneuern. Ein hoher oxidativer Stress fördert zusätzlich die Zellalterung. Dieser entsteht immer dann, wenn zu viele freie Radikale gebildet werden und im Körper zu wenig Antioxidantien (mitotrope Substanzen) für den Abbau vorhanden sind. Die Mitochondrien in den Zellen werden durch oxidativen Stress ebenfalls geschädigt und verfügen, im Unterschied zu den Zellen, über keine Reparatursysteme. D.h. Schäden an den Mitochondrien und an der mitochondrialen Erbsubstanz sind unumkehrbar und führen unweigerlich zu Energiedefiziten und Krankheiten. Die Fol-gen: Rheuma, Nervenkrankheiten, Herz- Kreislaufkrankheiten, Krebs, etc.

Freie Radikale
Da freie Radikale sind Atome, welche infolge Stress und Umwelteinflüssen ein Elektron verlieren. Danach sind sie immer auf der Suche nach Elektronen, die sie an sich reissen können, stö-ren sie beim Stoffwechsel wichtige Prozesse. Sie greifen wichtige Proteine oder Zellwände oder sogar die Erbsubstanz (DNS) an. Dadurch kann es zu Schäden an verschiedenen Körperzellen kommen. Freie Radikale oder Oxidantien entstehen bei jeder Atmung, sind also ein natürlicher Vorgang des Körpers. Allerdings beeinflussen auch äussere Faktoren die Entstehung freier radikale wie Schadstoffe in der Luft, Ozonbelastung, UV-Strahlung, Pestizide, Alkohol, Rauchen, Drogen, andere Giftstoffe, Medikamente, Infektionen, Operationen und eine schlechte Ernährung. Auch körperlicher und seelischer Stress genauso wie Extremsport, können zu vermehrten freien Radikalen und damit zu oxidativem Stress führen. Die freien Radikale sind aber nicht nur schädlich, sie erfüllen auch wichtige Aufgaben in unserem menschlichen Organismus als Waffe des Immunsystems gegen Fremdorganismen wie krankmachende Bakterien und Viren, sowie gegen körperfeindliche Krebszellen. Entscheidend ist, dass sich aggressive Oxidantien und Anti-oxidantien im Organismus die Waage halten.

Antioxidantien sind lebenswichtig !
Antioxidatien sind Moleu.A. Coenzym Q10, Selen, Zink, Vitamin C, Vitamin E, Astaxanthin, MSM, Omega 3 Fettsäuren, Biopflavonoide, Phenole etc. Dadurch wird gewährleistet, dass wir zwar altern, aber gute Chancen haben, dabei gesund zu bleiben. In diesem System nimmt insbesondere das Coenzym Q10 eine Schlüssel Funktion ein, denn es stellt zusätzlich die erforderliche Energie bereit um den Prozess in Gang zu halten. Jeder Mensch veratmet im Laufe seines Lebens ca. 17 Tonnen Sauerstoff. Davon werden eine Tonne Sauerstoff als freie Radikale aufge-nommen die der Körper wieder neutralisieren muss. Diesen energetischen Kraftakt leitet das Coenzym Q10. Mangelt es an ausreichender Energie und an Coenzym Q10 im Körper, sind vorzeitiges Altern und Krankheiten die Folgen.

Q10 - Das wichtigste Antioxidant und der wichtigste Energielieferant
Coenzym Q10, auch Ubichinon genannt, ist ein sogenanntes Vitaminoid, eine vitaminähnliche Substanz, welche die menschliche Leber aus Aminosäuren D- und B-Vitaminen zum Teil selbst herstellen kann. Chemisch handelt es sich beim Q10 um eine Verbindung aus Sauerstoff, Was-serstoff und Kohlenstoff. Das Molekül Q10 besteht aus einem Benzolring und 10 aneinander angehängten Isoprenen. Q10 ist in sämtlichen Körperzellen zu finden. Das erklärt den Namen Ubichinon was so viel bedeutet wie überall vorhanden. Unsere Leber kann, mit aus der Nahrung gewonnenen Q1 bis Q9 selber Q10 synthetisieren. Die Fähigkeit der Eigensynthese von Coenzym Q10 durch die Leber nimmt mit zunehmendem Alter leider ab. Die Folge ab ca. dem 35. Lebensjahr steht dem Körper immer weniger ATP (Ener-gie) zur Verfügung, so dass Q10 von aussen zugeführt werden muss, um die Gesundheit zu ge-währleisten. Organe und Gewebe die besonders viel Energie verbrauche, haben im Alter oftmals einen deutlich erniedrigten Coenzym-Q10-Gehalt. Dabei handelt es sich um Herz, Nieren, Bauchspeicheldrüse, Nerven, Muskeln und das Immunsystem. Ohne Coenzym Q10 ist die Ener-giegewinnung in der Zelle unmöglich und es kommt zum Zelltod. 95% der erzeugten Körper-energie sind Coenzym-Q10-abhängig. Die Zellorganellen, die für die Erzeugung von Energie zuständig sind, sind die Mitochondrien. Hier wird Adenosintriphosphat (ATP) gebildet, welches dann den anderen Zellorganellen als Energieträger zur Verfügung steht. Um Adenosintriphosphat zu bilden muss Energie in Form von Elektronen aber auch Protonen übertragen werden. Diese Aufgabe übernimmt das Coenzym Q10. 95 % der so erzeugten Körperenergie sind von der Elektronenübertragung durch Coenzym Q10 abhängig. Je nach Art des Organs haben die jeweiligen Organzellen viel oder wenig Mitochondrien. Besonders viel Energie wird in den Herz-, Muskel, Gehirn, Leber-, Nieren- und Fortpflanzungszellen benötigt. So kann eine Leberzelle gut 1000 Mitochondrien enthal-ten. Bedenkt man, dass der Mensch aus zehn Billionen Zellen besteht und manche Zellen bis zu einer Billion ATP-Moleküle enthalten, die in 24 Stunden 1000 bis 1500-mal benutzt und wieder-verwendet werden, erkennt man auch ohne Studium der Biochemie, die Wichtigkeit des Coenzym Q10 um ein hohes Alter bei langanhaltender Gesundheit zu erreichen. Doch Coenzym Q10 ist nicht nur der Schlüssel zur Energieversorgung unserer Zellen, es hat auch zu-sätzliche antioxidative Funktionen im Fettgewebe, es stabilisiert die Zellmembran und hält die-se elastisch, es verhindert die Oxidierung der Lipide in den Zellmembranen und es regeneriert zusammen mit den Vitaminen E, D, C und Selen, das Vitamin E für die Radikalenabwehr.

Wie ist die Versorgungssituation mit Coenzym Q10?
Der menschliche Organismus kann begrenzt und altersabhängig Coenzym Q10 in der Leber selbst synthetisieren. Dies geht aber nur in der Gegenwart der Aminosäuren Phenylalanin, Thy-rosin und Methionin, von Mineralien sowie den B- und D-Vitaminen (v.a. D3, Folsäure und Vi-tamin B12). Auch muss eine normale Leberfunktion für die Q10-Eigenproduktion vorhanden sein. Bei allen Formen der Leberfunktionsstörung ist die Eigenproduktion von Q10 reduziert oder gar aufgehoben. Die Tab.1 verdeutlicht, wie die Eigenproduktion des Coenzyms Q10 selbst unter optimalen Bedingungen abnimmt. Über die Nahrung kann nur wenig Coenzym Q10 aufge-nommen werden. In der Regel nicht mehr als 1 % des Tagesbedarfes. Coenzym-Q10-reich sind Fleisch (Herz und Innereien), fetter Fisch, Pflanzenöle, Nüsse und Vollkorn. Veganer und Vege-tarier haben hier sowohl ein Problem bei der Zufuhr und der Eigenproduktion (Vitamin B12) von Coenzym Q10. Der tägliche Bedarf bei einem gesunden Menschen, an Coenzym Q10 für eine gute Energieversorgung liegt bei mindestens 60 mg, empfehlenswert sind 100 mg täglich. Auf-grund der schlechten Versorgungssituation über die Nahrung ist eine Ergänzung mittels Supp-lementen (z.B. Ultrasome sinnvoll).

Coenzym Q10 und sein positiver Einfluss beim Älterwerden
Die Coenzym Q10-Produkton steigt bis zu einem Alter von 20 bis 25 Jahren an, danach beginnt sie jedoch stetig abzunehmen. Um genügend Energie für den normalen Alterungsprozess zur Verfügung zu stellen, sollte ab 35 bis 40 Jahren Coenzym Q10 regelmässig ergänzt werden. Stress, bestimmte Erkrankungen und die dauerhafte Einnahme von Medikamenten können den Coenzym-Q10-Bedarf stark erhöhen. Umgekehrt führt ein Absinken des Coenzym-Q10-Gehaltes im Körper um 25% zu schweren Erkrankungen, ein Teufelskreis entsteht, der zu einer starken Beeinträchtigung der Gesundheit und Lebensfreude führen kann.

Intensives Training
Natürlich ist Sport für die Gesundheit förderlich, allerdings erhöht sich auch der Energiever-brauch. Extremsportler fördern den oxidativen Stress im Körper und benötigen vermehrt Antio-xidantien und Coenzym Q10. Jeder, der regelmässig intensiv Sport betreibt, sollte auf eine gute Q10-Zufuhr achten und frühzeitig eine Coenzym-Q10-Ergänzung (z.B. Q10-Ultrasome-Plus) in Erwägung ziehen, denn bei einem Energiedefizit kehrt sich der positive Effekt durch Sport um und der Körper kann leicht Schaden nehmen und vorzeitig altern. Jeder ältere ausdauer-Sportler profitiert daher enorm von Coenzym Q10.

Leberfunktionsstörungen
Die Bildung von Coenzym Q10 im Körper ist von einer normalen Leberfunktion abhängig. Ist diese nicht gewährleistet, muss dem Körper von aussen Coenzym Q10 zugeführt werden, um den erhöhten Energiebedarf zu sichern. Auch Nikotin und ein regelmässig, erhöhter Alkohol-konsum führt zu einer beeinträchtigten Leberfunktion und stört die Coenzym-Q10-Bildung im Körper.

Medikamente
Medikamente dienen eigentlich der Gesundung von kranken Menschen, doch leider haben sie auch Nebenwirkungen. Nicht selten wird die Produktion von Coenzym Q10 im Körper gestört oder gar aufgehoben. Besonders stark ist diese Nebenwirkung bei Medikamenten aus der Gruppe der Statine. Statine senken den Cholesterinspiegel und werden vor allem bei Menschen mit Erkrankungen des Herzens oder mit hoher Neigung zu Gefässverkalkungen verordnet. Aber gerade bei diesen Menschen wird die Lebenserwartung durch Wegfall von Coenzym Q10 massiv beeinträchtigt, denn ohne ausreichend Energie kommt es bald zu einer mitochondrialen Myo-pathie, Herzmuskelschwäche, Herzrhythmusstörungen und hohem Blutdruck. Es ist aus medi-zinischer Sicher daher völlig unverständlich, wieso Menschen die Statine erhalten, nicht gleich-zeitig Coenzym Q10 verordnet bekommen. In Nordamerika ist die Gabe von bestimmten Medi-kamenten (wie Statine) ohne gleichzeitiger Gabe von Q10- ein ärztlicher Fehler. Es macht schliesslich keinen Sinn, auf der einen Seite den Cholesterinwert zu senken um möglichst ge-sund alt zur werden, aber auf der anderen Seite die Lebenserwartung dadurch Verarmung der Energieproduktion deutlich zu reduzieren. Eine Ergänzung mit Coenzym Q10 ist hier zwingend erforderlich (z.B. Q10-Ultrasome, Vitamin C, Selen und Vitamin D3). Mittlerweile benötigen auch sehr viele Menschen Medikamente aus der Gruppe der Antidepres-siva und Tranquilizer. Diese Medikamente behindern stark die Coenzym-Q10-Bildung in der Le-ber, so dass eine Substitution von Coenzym Q10 hilft, das Therapieziel der Medikamente zu er-reichen. Eine Kombination von Q10-Plus-Ultrasome, Vitamin D3-Plus und Vitamin C kann ein Psychopharmaka ersetzen.

Herzerkrankungen
Alle Formen der Herzerkrankungen gehen mit einem erhöhten Bedarf an Coenzym Q10 einher. Möglicherweise war ein chronischer Coenzym-Q10-Mangel auch Auslöser der Herzerkrankung, so dass eine Substitution die Beschwerden deutlich lindern und wieder zu einer normalen Lebenserwartung führen kann.

Stress
In unserer modernen Zeit sind wir vielfältigem Stressoren ausgesetzt. Stress erzeugt einen deut-lich erhöhten Stoffwechsel, führt zur Bildung freier Radikale und zu einem erheblichen Energie-Mehrbedarf. Um diesen zu decken, muss Coenzym Q10 substituiert werden. Geschieht dies nicht, sinkt die Lebenserwartung erheblich. Etliche Untersuchungen belegen, dass Menschen mit Stress und daraus resultierenden Depressionen immer einen Coenzym Q10-Mangel haben.

Muskelerkrankungen
Chronische Muskelerkrankungen reduzieren die Lebenserwartung erheblich. Oft gehen diese Krankheiten mit einem Defekt der Mitochondrien einher. Wenn es zusätzlich an Coenzym Q10 mangelt, nehmen die Beschwerden zu. Eine Substitution mit Coenzym Q10 hilf den Energielevel so hoch wie möglich zu halten, die Beschwerden zu lindern und die Lebenserwartung zu steigern.

Diabetes mellitus
Menschen mit viel Glukose im Blut haben vor allem in den Mitochondrien einen erhöhten oxi-dativen Stress. In der Folge ist die ATP-Bildung erniedrigt, was zu einer Verminderung der Insu-linproduktion in den insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse führt. Coenzym Q10 als Energielieferant stabilisiert die noch vorhandene Insulinbildung und schützt vor allem vor den vielfachen Spätschäden der Zuckerkrankheit, die zu einer deutlichen Reduzierung der Lebenserwartung führt. Eine Kombination von Q10-Plus-Ultrasome, Vitamin D3 und Phenolen aus Olivenblättern können zur Regeneration der Bauchspeicheldrüse wesentlich beitragen.

Krebserkrankungen
Krebserkrankungen führen am häufigsten zu einer verminderten Lebenserwartung. Gleichzeitig führen Krebserkrankungen, vor allem wenn sie mit ionisierenden Strahlen oder Chemotherapie behandelt werden, zu einem stark erhöhten Energieverbrauch, so dass die Gabe von Coenzym Q10 zwingend erforderlich ist. Zusammen mit anderen vital Stoffen steigert Coenzym Q10 die Lebenserwartung bei Krebserkrankungen und lindert Siechtum und Schmerz deutlich. Q10-Plus-Ultrasome können aus Gährungszellen wieder Sauerstoffatmer machen.

Arterielle Hypertonie
Hoher Blutdruck belastet das Herz-Kreislaufsystem enorm. Der Energieverbrauch steigt an und aufgrund der vielen Komplikationen nimmt die Lebenserwartung ab. Zusätzlich reduzieren die meisten Blutdruck Medikamente den Coenzym Q10-Level. Eine alleinige Coenzym Q10-Gabe kombiniert mit Phenolen aus Olivenblättern und OPC, reduziert den Durchschnittsblutdruck um gut 15-20 % und mindert die Nebenwirkungen der Medikamente zur Behandlung der Hy-pertonie. So ist die Coenzym Q10 Gabe für Patienten mit hohem Blutdruck unerlässlich um vorzeitiges altern zu vermeiden.

Zusammenfassung
Das Altern in Gesundheit ist sehr stark von der Bereitstellung von Energie in Form von Adeno-sintriphosphat abhängig. Die Energie wird in den Mitochondrien produziert, wobei das Coenzym Q10 aufgrund seiner Fähigkeit Elektronen und Protonen zu transportieren eine zentrale Rolle zukommt. Ohne Coenzym Q10 wird Energie nicht im ausreichenden mass den Körperzellen zur Verfügung gestellt. Die unerwünschten Folgen sind Krankheit und vorzeitiges altern. Umso älter wir werden, umso mehr Coenzym Q10 benötigen wir für unser körperliches und geistiges Wohlbefinden. So gesehen ist Ubichinon der universelle Vitalstoff für gesundes Altern.

Coenzym Q10 Wert bei 20-Jährigen in %

Herz 100

Leber 100

Lunge 100

Milz 100

Nebenniere 100

Niere 100

Pankreas 100

Coenzym Q10 Wert bei 40-Jährigen in %

Herz 68

Leber 95

Lunge 52

Milz 87

Nebenniere 76

Niere 73

Pankreas 92

Coenzym Q10 Wert bei 79-Jährigen in %

Herz 42

Leber 83

Lunge 52

Milz 40

Nebenniere 53

Niere 65

Pankreas 31

 

Quelle:
Sonderheft Mitochondrien Medizin
Dr. med. Edmund Schmidt
Nathalie Schmidt
Hubertusstrasse 2
88521 Ottobrunn / Deutschland
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